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Parodontologie

Die Parodontitis (Zahnfleischentzündung)

Das Zahnfleisch entzündet sich schleichend und bleibt auch in diesem Zustand lange schmerzfrei. Parodontitis tut anfangs nicht weh!!! Wichtig ist daher eine regelmäßige Vorsorge. Bei Bedarf kann der Zahnarzt so frühzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen. Zudem ist die Befunderhebung ohne Aufwand und völlig schmerzfrei. Mit Hilfe einer sogenannten Schnelltest-Sonde („Screening“) werden die Zahnfleischtaschen durchgemessen. Hierbei kommt es auf jeden Millimeter an.
Zahnstein entsteht aus bakterieller Plaque, die sich durch Einlagerung von Mineralien aus dem Speichel verhärtet. Die rauhe Oberfläche begünstigt weitere Auflagerungen des Zahnbelags und ist dadurch an der Entstehung von Entzündungen des Zahnfleischs beteiligt. Überhängende Füllungen und Kronen werden vom Zahnarzt beurteilt. Ebenso werden vorhandene Zahn-Lockerungen, freiliegende Zahnhälse und Wurzelzwischenräume erfasst. Mit Hilfe von Scalern und Küretten werden die Wurzeloberflächen unter Anästhesie penibel gereinigt. 

Mit Hilfe eines Index werden fünf Schweregrade (von 0-4) der Parodontitis unterschieden. Anhand dieser Einordnung wird die Therapie durchgeführt.

Entscheidend für den langfristigen Erfolg der Behandlung ist die regelmäßige Nachsorge durch professionelle Zahnreinigungen.

Parodontalchirurgie:  

Verbesserung der Zahnfleischästhetik bei grau durchschimmerndem Zahnfleisch infolge einer früheren Wurzelbehandlung oder starkem Zahnfleisch-Rückgang an einzelnen Zähnen.
Es wurde eine Zahnfleischverpflanzung- ein sogenanntes Bindegewebstransplantat– durchgeführt.

Vorher

Nach Zahnfleischverpflanzung

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